• Wie Ihr Problem auch aussieht
    Wir haben die Lösung.
    Ab 1. Februar 2016 finden Sie uns unter neuer Adresse: Putzbrunnerstr. 71-73 • 81739 München
  • Willkommen

    Wir sind ein Team von Rechtsanwälten, seit Jahren spezialisiert auf

    Sie suchen genau in diesen Rechtsbereichen Rat und Unterstützung.

    Wir helfen Ihnen bei der Lösung.

    Ein paar Worte über uns

    Als Kanzlei mit langjähriger Erfahrung speziell auf den Gebieten des Familien- und Erbrechts erarbeiten wir mit Ihnen die Lösung Ihres Problems.

    Wir betrachten es als unsere Aufgabe, Ihnen zu helfen, wenn Ihr Leben unerwartet ins Chaos gerät und nehmen uns die notwendige Zeit, um Ihren in Stücke zerschlagenen Alltag wieder zusammen zu setzen.

    Um das zu erreichen, streben wir zunächst außergerichtliche Lösungen an.
    Das kann Streit vermeiden, Konflikte bewältigen und Kosten reduzieren.

    Sind Lösungen auf diesem außergerichtlichen Weg nicht sinnvoll möglich, unterstützen wir Sie bei der gerichtlichen Auseinandersetzung.

    Durch eine genau auf Ihre Situation zugeschnittene Strategieplanung helfen wir Ihnen möglichst schnell zurück zur Normalität.

  • Unser Team

    • Michael Pinker

      Rechtsanwalt

      • Fachanwalt für Familienrecht
      • Fachanwalt für Erbrecht
      mehr...
    • Daniela Pinker-Leonpacher

      Rechtsanwältin

      • Fachanwalt für Familienrecht
      • Mediatorin
      mehr...
    • Maria Hartung

      Rechtsanwaltsfachangestellte

      • Assistentin
        Familien- und Erbrecht
      •  
         
      mehr...
  • Michael Pinker

    Rechtsanwalt

    Studium in München
    Rechtsanwalt seit 1978
    Fachanwalt für Familienrecht seit 1998
    Fachanwalt für Erbrecht seit 2006
    Sprachen: Deutsch, Englisch

    Mitgliedschaften:

    • Deutscher Anwaltsverein (DAV)
    • Münchner Anwaltsverein (MAV)
    • Rechtsanwaltskammer München
    • Arbeitsgemeinschaft Familienrecht

    Schwerpunkte:

    • Familienrecht
    • Erbrecht
    • Vermögenssichernde Regelungen
    • Landwirtschaftliches Familien- und Erbrecht
    • Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen

    Publikationen und Vorträge:

    • Eheverträge
    • Testamentsgestaltung
    • Nachfolgeplanung
    • Erbschaftsteuereinsparungen
    • Vorsorgevollmachten

  • Daniela Pinker-Leonpacher

    Rechtsanwältin

    Studium in Potsdam und München
    Rechtsanwältin seit 2004
    Fachanwältin für Familienrecht seit 2008
    Mediatorin seit 2012
    Sprachen: Deutsch, Englisch

    Mitgliedschaften:

    • Arbeitsgemeinschaft Familienrecht
    • Deutscher Anwaltsverein (DAV)
    • Münchner Anwaltsverein (MAV)

    Schwerpunkte:

    Publikationen:

    • "Bewertung von Gesellschaftsanteilen im Scheidungsfall"
      Heft 1, 2012, GmbH-Steuerpraxis
    • "Güterstände für GmbH-Gesellschafter
      und ihre Auswirkungen auf die GmbH"
      Heft 3, 2013, GmbH-Steuerpraxis

  • Maria Hartung

    Rechtsanwaltsfachangestellte
    Assistentin Familien- und Erbrecht

    In unserem Team seit 1991.
    Die gute Seele unserer Kanzlei.

    Sie ist Anlaufstelle für alle Mandantenanliegen,
    für die nicht der Rat des Anwalts selbst gefragt ist.
    Immer freundlich und höchst zuverlässig hat sie ein Ohr für Ihre Anliegen.

  • Familienrecht

    Schwerpunkte:

     

    • Umgang
    • Ehewohnung
    • Hausrat
    • Landwirtschaftliches Familien- und Scheidungsrecht mit
      seinen Besonderheiten im Ertragswertverfahren oder bei
      Auseinandersetzung bestehender Gütergemeinschaften.



    Wir bieten Ihnen auch Mediation an.

  • Ehevertrag - Ja oder Nein?

    Ohne einen solchen gilt der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft, d. h.: das in der Ehe Erwirtschaftete wird bei Scheidung wertmäßig hälftig geteilt, egal, wer den höheren Beitrag geleistet hat.

    In einem Ehevertrag ist aber abweichend vom Gesetz regelbar:

    • Zwar unterfallen in die Ehe bei Heirat eingebrachte Werte genauso wie Erbschaften oder größere Schenkungen Dritter während der Ehe selbst nicht dem Zugewinnausgleich, wohl aber deren Wertsteigerungen (bedeutsam insbesondere bei Immobilien), selbst wenn diese nicht auf Investitionen, sondern auf Bodenwerterhöhungen beruhen, wofür keiner der Ehegatten etwas getan hat. Klassischer Fall: aus Acker wird in der Ehe Bauland.
    • Unternehmen und Unternehmensanteile sind Teil des Zugewinns und damit des Ausgleichs bei Scheidung.
      Kein Richter fragt, ob das Unternehmen hieran zugrunde geht.
    • Eltern übertragen Unternehmensanteile häufig nur dann an ihre Kinder, wenn diese sich verpflichten, einen Ehevertrag abzuschließen, der einen Wertausgleich für den Unternehmenserfolg ausschließt.
      Sie wollen nicht ihre Aufbauleistung durch Scheidung ihres Kindes vernichtet sehen.

  • Ehevertrag - Ja oder Nein?

    Auch wenn die Ehe nicht durch Scheidung, sondern durch Tod eines Partners endet
    (das sind derzeit 60 % aller Ehen), hat der richtige Güterstand erhebliche Bedeutung:

    • Der richtige Güterstand erhöht oder verringert Pflichtteilsansprüche Ihrer Kinder
    • Der richtige Güterstand schafft neben dem Erbschaftsteuerfreibetrag unter Ehegatten
      von € 500.000,00 unter Umständen weiteres von der Erbschaftsteuer befreites Erbgut.
    • Höhe und Dauer von Ehegattenunterhalt nach Scheidung sind in den
      weitläufigen Grenzen der BGH-Rechtsprechung vertraglich regelbar.
    • Der Versorgungsausgleich (Ausgleich von Rentenanwartschaften im Scheidungsfall) ist regelbar.
      Das geht in den weitläufigen Grenzen der BGH-Rechtsprechung bis hin zum Verzicht.


    Fazit:
    Nicht nur zu Beginn, sondern auch während laufender Ehe ist ein Ehevertrag möglich. Es lassen sich Schutzklauseln gegen den Scheidungsfall genauso treffen wie Sicherungsregeln für das Ehe-Ende durch Tod unter Ausnutzung erbschaftsteuerlicher und erbrechtlicher Vorteile. Ohne Ehevertrag allein darauf zu vertrauen, dass das Gesetz es schon richtig mache, könnte fatal sein.

    Es lassen sich Schutzklauseln gegen den Scheidungsfall genauso treffen wie Sicherungsregeln für das Ehe-Ende durch Tod unter Ausnutzung erbschaftsteuerlicher und erbrechtlicher Vorteile.

    Ohne Ehevertrag allein darauf zu vertrauen, dass das Gesetz es schon richtig mache, könnte fatal sein.

  • Ehegattenunterhalt

    Die häufigsten Streitigkeiten anlässlich Trennung und Scheidung drehen sich um dieses Thema.

    Zum 01.01.2008 hat das Unterhaltsänderungsgesetz die Rechte des Unterhaltspflichtigen gestärkt und den unterhaltsberechtigten Ehegatten – insbesondere wenn er Kinder betreut – früher als zuvor in die Arbeitsaufnahme und -erweiterung geschickt. In den meisten Fällen endet nach Kinderbetreuung der Ehegattenunterhalt je nach Dauer der Ehe, sofern der Unterhaltsbegehrende nach einer Übergangszeit keine beruflichen Nachteile mehr hat und die Frage: „wo stündest du beruflich, wenn du gar nicht erst geheiratet hättest?“ zu beantworten ist mit „in etwa so wie jetzt auch“.

    Die Rechtsprechung misst aber nach nunmehriger mehrjähriger Praxis des neuen Gesetzes der Dauer der Ehe wieder mehr Bedeutung zum Schutz des Unterhaltsbegehrenden bei. Die vielfältige Rechtsprechung auf diesem Gebiet kann durchaus als Spielwiese gesehen werden zum Schutz oder zur Belastung eines Ehegatten. Fundierte Kenntnis des Beraters ist hier unerlässlich.


    Achtung:
    Unterhalt kann erst ab Mahnung verlangt werden. Daher ist schnelles Handeln nötig!

  • Düsseldorfer Tabelle

    Der Kindesunterhalt richtet sich nach den Sätzen der Düsseldorfer Tabelle (Stand 01.01.2013). Maßgebend ist hierbei das Nettoeinkommen des Pflichtigen sowie das Alter des Kindes. Ausgerichtet ist die Tabelle auf zwei Unterhaltsberechtigte.

    Bei mehr oder weniger Berechtigten können Ab- oder Zuschläge bei der Einkommensgruppe angemessen sein.

    Nettoeinkommen des
    Barunterhaltspflichtigen
    Altersstufen in Jahren
    (§ 1612 a Abs. 1 BGB)
    Prozent-
    satz
    Bedarfskontroll-
    betrag
    0–5 6 – 11 12 – 17 ab 18
    Alle Beträge in Euro
    1. bis 1.500 317 364 426 488 100 800/1000
    2. 1.501 - 1.900 333 383 448 513 105 1.100
    3. 1.901 - 2.300 349 401 469 537 110 1.200
    4. 2.301 - 2.700 365 419 490 562 115 1.300
    5. 2.701 - 3.100 381 437 512 586 120 1.400
    6. 3.101 - 3.500 406 466 546 625 128 1.500
    7. 3.501 - 3.900 432 496 580 664 136 1.600
    8. 3.901 - 4.300 457 525 614 703 144 1.700
    9. 4.301 - 4.700 482 554 648 742 152 1.800
    10. 4.701 - 5.100 508 583 682 781 160 1.900
    ab 5.101 nach den Umständen des Falles
  • Erbrecht

    Schwerpunkte:

    • Testamentsgestaltung situationsgerecht
      • Erbeinsetzung
      • Ehegattensicherung
      • Vermächtnisse
      • Teilungsanordnungen
      • Auflagen
      • Sanktionen bei Verstößen gegen Erblasserwillen
      • Testamentsvollstreckereinsetzung zum Schutz vor Auseinandersetzungsstreitigkeiten sowie zum Schutz junger unerfahrener Erben
      • bei Patchwork Familien
      • Behindertentestament
      • Unternehmertestament
    • Erbschaftsteueroptimierung
    • Vermeidung einkommensteuerlicher Gefahren beim Unternehmertestament
    • Vorweggenommene Erbfolgen und Nießbrauch zur Altersabsicherung

     

    • Testamentsvollstreckung
    • Nachlassabwicklungen außergerichtlich und gerichtlich
    • Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften
    • Durchsetzung von Erbansprüchen
    • Geltendmachung berechtigter und Abwehr unberechtigter Pflichtteilsansprüche
    • Landwirtschaftliche Besonderheiten zur Hoferhaltung
      • Ertragswertprivileg
      • Hofzuweisung
      • Besonderheiten bei Testamentsgestaltung

    Spezialthemen:

    • Vorsorgevollmachten
    • Betreuungsverfügungen
    • Patientenverfügungen

    Wir bieten Ihnen auch Mediation an.

  • Testament

    Dieses Thema auf die lange Bank zu schieben wäre bei einem Schicksalsschlag, der natürlich nicht planbar ist, fatal.
    Ein großer Fehler wäre, sich auf das Gesetz allein zu verlassen und deshalb nichts zu tun.

    Der Lösung bedürfen mindestens diese Fragen:

    • Wie sichere ich meinen Partner ab
    • Wie schütze ich meine Kinder vor Unerfahrenheit im Erbfall
    • Wie sichere ich mein Lebenswerk vor Zerschlagung
    • Welche Möglichkeiten habe ich für Minimierung von Pflichtteilslasten
    • Wie erreiche ich, dass mein Testamentswille so gut als möglich beachtet wird
    • Wie halte ich die Erbschaftsteuer möglichst gering
    • Welche Fehler (insbesondere einkommensteuerliche) muss ich beim Unternehmertestament vermeiden
    • Wie vermeide ich in meinem Testament soweit als möglich Prozesse
    • Welche Möglichkeiten zur Erbschaftsteuerminimierung bietet mir das neue Erbschaftsteuergesetz

  • Landwirtschaftliches Erbrecht

    Der Gesetzgeber bietet nur für Landwirte die einzigartige Chance, durch Ertragswertprivilege
    und damit niedrigere Pflichtteilslasten den Hof in seinem Bestand zu erhalten.

    Dies zu erreichen macht es erforderlich, nicht nur ein Testament zu errichten,
    sondern auch spezielle Erfordernisse hierin zu beachten.

    Wir haben die langjährige Erfahrung

  • Spezialthemen

    Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

    Mit einem Testament regle ich die Nachfolge nach meinem Tod.
    Genauso wichtig ist aber, zu regeln, was geschehen soll, wenn ich noch nicht gestorben bin,
    aber in meiner Handlungsfähigkeit so eingeschränkt bin (z. B. Demenz, Alzheimer, Koma),
    dass ich auf andere angewiesen bin.

    Wer für mich in einem solchen Fall wie handeln soll, sollte ich selbst regeln, solange ich hierzu noch im Stande bin.


    Übrigens:
    Ohne eine solche Vollmacht darf nicht einmal mein Ehegatte für mich handeln.
    Dessen Wille ist ohne Vollmacht unbeachtlich. Außerdem vermeide ich mit einer solchen
    Vollmacht weitgehend das Einschaltungserfordernis des Betreuungsgerichts (früher Vormundschaftsgericht).

  • Mediation

    Was ist Mediation?

    Es ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung bzw. Vermeidung eines Konfliktes. Die Konfliktparteien wollen mit Unterstützung einer neutralen Person, dem Mediator, zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die den Bedürfnissen und Interessen der Parteien entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen, er leitet das Gespräch zwischen den Medianten. Dabei soll eine gute Lösung für beide Parteien gefunden werden, denn jeder ist in seinem Leben der Experte und kann daher am besten für sich selbst Lösungen entwickeln.


    Vorteil der Mediation im Vergleich zum Gerichtsverfahren:

    • Zeit- und Kostenersparnis (ein Mediationsverfahren ist schneller, kostengünstiger und spart Nerven)
    • Aufgrund der Vertraulichkeit des Verfahrens ist es Ruf erhaltend
    • Basis für weitere gute und effektive Zusammenarbeit

    In welchen Bereichen ist die Mediation anwendbar?

    Überall dort, wo Konflikte auftreten können und die Streitparteien weiter miteinander auskommen müssen oder wollen, kann mit der Mediation eine für alle Parteien zufriedenstellende Lösung gefunden werden, z. B. bei folgenden Streitfragen:

    • Trennung bzw. Scheidung
    • Familienkonflikte jedweder Art
    • Unternehmensnachfolge
    • zwischenbetrieblich (Kunde, Lieferant)
    • innerbetrieblich (Streit unter Kollegen)
    • Gesellschafterstreitigkeiten
    • Streitigkeiten in einer Gesellschafterversammlung
    • Nachbarschaftsstreitigkeiten
    • Miete, Wohnungseigentum und, und ...

  • Tipps: Scheidung und Trennung

    • Wenn Sie aus dem Familienheim/der Ehewohnung ausziehen,
      nehmen Sie wichtige Unterlagen (wenigstens in Kopie) mit.

      Das sind Kontoauszüge, Steuerbescheide und -erklärungen der letzten drei Jahre, Gehaltsbescheinigungen des Ehegatten möglichst der letzten 12 Monate, Notarverträge, Lebensversicherungspolicen, Depot-Auszüge, Heiratsurkunde, Darlehensverträge. Wenn Sie nicht ausziehen, schaffen Sie die Unterlagen außer Haus, damit sie nicht verschwinden. Sie helfen damit Ihrem Anwalt, schnell zu handeln.

    • Haben Sie Trennungsabsicht, suchen Sie einen Fachanwalt für Familienrecht
      möglichst schon vor der Trennung selbst auf.

      Nicht selten verschwindet Vermögen des Gatten nach der Trennung. Ihr Anwalt hilft, dass beim Zugewinnausgleich solch dubioser Schwund unbeachtlich ist und Ihr Ausgleichsanspruch ungeschmälert erhalten bleibt.

    • Unterhalt bekommen Sie für die Zukunft ab dem Monat, ab dem Sie bei eigener Bedürftigkeit
      Ihren Gatten wirksam in Verzug setzen.

      Jeder Monat des Nichthandelns ist verloren. Ihr Fachanwalt weiß, wie man das richtig macht.

  • Tipps: Scheidung und Trennung

    • Bis zur Zustellung eines Scheidungsantrags werden die in der Ehezeit erworbenen Rentenanwartschaften geteilt.
      Sind Sie derjenige, der die höheren Anwartschaften hat, sollten Sie mit dem Scheidungsantrag, da nachteilig, nicht zu lange warten.

    • Wollen Sie sich scheiden lassen, denken Sie an
      • Testamentsänderung oder -errichtung ohne Begünstigung Ihres Gatten
      • Änderung von Lebensversicherungsbegünstigung
      • Änderung von Bankverträgen, die Sie für den Fall eigenen Ablebens zu Gunsten Ihres Gatten errichtet haben

    • Wenn trotz Scheidungsabsicht die Gesprächsbasis mit Ihrem Gatten noch gut ist,
      könnte eine Trennungs- bzw. Scheidungsvereinbarung auch über eine Mediation erreicht werden.

  • Kontakt

    Michael Pinker
    Daniela Pinker-Leonpacher

    Kontakt:
    Putzbrunnerstr. 71-73
    81739 München
    Telefon:089 - 45 01 91 50
    Fax:089 - 45 01 91 51 5
    E-Mail:info@fam-erbrecht.de
    Internet:www.fam-erbrecht.de
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    Allgemeine Bürozeiten:
    Montag-
    Donnerstag:08:30 Uhr bis 17:30 Uhr
    Freitag:08:30 Uhr bis 13.30 Uhr
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    Öffentliche Verkehrsmittel:
    - Station Neuperlach Zentrum
    oder mit einer der zahlreichen Busverbindungen

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    Für den Inhalt der Website verantwortlich:
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    Partner:
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    Daniela Pinker-Leonpacher

    Kanzleisitz:
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    81739 München
    Telefon:089 - 45 01 91 50
    Fax:089 - 45 01 91 51 5
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    Tal 33 - 80331 München
    Telefon:089 - 53 29 440
    Fax:089 - 53 29 44 28

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